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::: Art Club Imst ... Kultur, die Spaß macht :::  
Frühjahr 2011
   
     
  Glenthof Imst  
     
  Glenthof Imst
Gurgltalhalle - Am Raun 24
 
     
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Art Club Imst - Glenthof
6460 Imst (AT)
 
     
     
     
     
     
  Samstag, 28. April 2018 - Bobby McFerrin "Circle Songs"  
     
 
> Beginn: 20 Uhr
> Veranstaltungsort: Glenthof Imst
> Eintritt:

Kat 1: Sitzplatz (freie Platzwahl) € 64,50
Kat 2: Sitzplatz (freie Platzwahl) € 54,50
Kat 3: Sitzplatz (freie Platzwahl) € 44,50

> Ticket-Vorverkauf: Ö-Ticket oder alle Raiffeisenbanken (Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder)
> Online-Tickets: www.oeticket.com
 
     
   
     
  »Don’t call me Maestro, I’m Bobby« sagt der Mann, dessen Talent und Fähigkeiten für mindestens drei Künstlerleben reichen würden. 2008 und 2014 war Bobby McFerrin bereits für zwei ausverkaufte Gastspiele beim TschirgArt Jazzfestival Imst. Am 28. April 2018 kommt seine große Fangemeinschaft wieder in den Genuss eines spektakulären Konzertes.  
     
 

Der 1950 geborene Amerikaner ist die Vielfalt in Person: Klaviervirtuose, Stimmakrobat und Dirigent. Ein musikalisches Chamäleon, dass sich elegant zwischen Klassik, Jazz und R&B tummelt. Nach einigen Jahren als Sideman von Stars wie Herbie Hancock, Wynton Marsalis und Grover Washington hatte der Charismatiker die Idee, als Sänger ohne Begleitung aufzutreten. Sein Album "Simple Pleasures" von 1988 war der große Wendepunkt. Das darauf enthaltene "Don´t worry, be happy" katapultierte ihn weltweit an die Spitzen der Hitparade. Spätestens an diesem Punkt der Karriere hätte sich McFerrin zurücklehnen und der hohen Kunst des Selbstplagiats frönen können. Stattdessen pirschte er sich mehr und mehr in die Welt der klassischen Musik vor, dirigierte große Orchester, nahm Mozartplatten mit Chick Corea auf und legte mit dem Album "Paper Music", überaus interessante Sammlung von Bach- und Fauré-Kompositionen vor, bei denen er seine vielseitige Stimme als Soloinstrument einsetzte. Der vielfache Grammy-Gewinner ist live dafür bekannt, dass er nicht bloß seine Stimmbänder, sondern seinen gesamten Körper zum Instrument macht. Mehr kann wohl nicht erwartet werden.

 
     
   
     
   
     
   
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