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::: Art Club Imst ... Kultur, die Spaß macht :::  
Frühjahr 2011
   
     
  Glenthof Imst  
     
  Glenthof Imst
Gurgltalhalle - Am Raun 24
 
     
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Art Club Imst - Glenthof
6460 Imst (AT)
 
     
     
     
     
     
  Dienstag, 5. Mai 2020 - John Butler solo  
     
 
> Beginn: 20:00 Uhr
> Einlass: 18.30 Uhr
> Veranstaltungsort: Glenthof Imst
> Eintritt: Kat A: € 42,00 (Sitzplatz, freie Platzwahl)
Kat B: € 32,00 (Sitzplatz, freie Platzwahl)
> Ticket-Vorverkauf: Ö-Ticket oder alle Raiffeisenbanken
(Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder)
> Online-Tickets: www.oeticket.com
 
     
   
     
  > John Butler solo - Exklusiv beim TschirgArt Jazzfestival Imst - einziges Konzert in Österreich  
     
  John Butler kehrt 2020 für eine spezielle Tournee in ausgewählte Clubs und Theater nach Europa zurück. Dabei macht Australiens erfolgreichster und unabhängiger Musiker Halt in der Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Großbritannien – und auch in Österreich für ein exklusives Konzert beim TschirgArt Jazzfestival Imst.  
     
  2018 veröffentlichte Butler sein siebtes Studioalbum «Home» und erschloss damit neue Klangwelten - er hat seine Instrumentierung erweitert und mit neuen Genres experimentiert ohne dabei den Kern seines charakteristischen Sounds zu verlieren. Nach zahlreichen ausverkauften Shows und großen Festivalauftritten in Europa, kommt Butler für eine spezielle Konzertreihe in intimer Club-Atmosphäre zurück und präsentiert solo die neusten Songs und Fan-Favoriten. Als Special Guest begleitet ihn die australische Multiinstrumentalistin und Trio + Mitglied Elana Stone.  
     
  “I’ve been looking forward to this one for awhile now!!!! I LOVE playing solo and ever since I did the ‘Tin Shed Tales’ solo run a few years back in Australia I’ve wanted to share this show with the rest of the family around the world. Europe you’re Up!!!!! Look forward to seeing to all out there. Intimacy, pin drop moments, beautiful venues, stories, and completely different takes on songs you know and songs I hardly ever if ever play with the band. I. CAN’T. WAIT!” (John Butler)  
     
  In nur wenigen Jahren hat es John Butler vom Straßenmusiker zum Weltstar geschafft. Seinen Erfolg verdankt er einem eingängigen und ursprünglichen Rock mit Blues-, Reggae- und Folk-Elementen. Stillstand ist seine Sache dabei nicht, sowohl musikalisch als auch im privaten Leben. Schon seit dem Kindesalter ist es John Butler gewohnt, seine Umgebung zu verändern und verschiedene Elemente zu kombinieren. So erklärt es sich, dass er die Klänge seiner Resonator-Gitarre erfolgreich mit poppig-groovigen Elementen vermischt. 1975 in kalifornischen Örtchen Torrance geboren, wächst er abseits der großen Metropolen auf, bis sein Vater 1986 entscheidet, mit seiner Familie ins Heimatland Australien zurück zu kehren. Als John sechzehn ist, schenkt ihm seine Oma die Gitarre ihres verstorbenen Mannes, die einen metallenen Körper anstelle des üblichen aus Holz besitzt. Eine Resonator-Gitarre eben, wie sie auf dem Cover des Dire Straits-Albums "Brothers In Arms" (1985) zu sehen ist.  
     
  Nach der Highschool besucht Butler seinen Bruder für mehrere Monate im kalifornischen San Diego, wo er eine Band namens Vitamin gründet. Seine Interessen gelten nicht nur instrumentenbedingt Blues und Country, sondern auch Rock, Hip Hop und Reggae. Eine Mischung, die er auf australischen Gehwegen darbietet und verfeinert. "Ich nahm die Gitarre mit zur Uni, weil ich es besser fand, Kunst zu machen, als tausend Worte darüber zu schreiben, warum sie gut ist", erinnert er sich.  
     
  Er schreibt sich in Perth ein, führt sein Studium aber nicht zu Ende. Mit einer ersten Version des John Butler Trios tingelt er stattdessen durch Clubs und Bars. Der Zuspruch ist groß genug, um eine selbst produzierte Kassette mit dem Titel "Searching for Heritage" (1996) 3.500 Mal zu verkaufen. Die ebenfalls selbst produzierten Alben "John Butler" (1998) und "JBT-EP" (2000) festigen seinen Ruf.  
     
  Der Durchbruch kommt mit "Three" (2001) und "Sunrise Over Sea" (2004), die beim eigenen Label Jarrah Records erscheinen. Die Single "Zebra" schafft es in Australien an die Spitze der Charts und macht die Band auch in den USA bekannt. Dabei fürchtet sich der Mann mit den Dreadlocks nicht, seine politischen Meinungen zu äußern und seinen Bekanntheitsgrad für wohltätige Zwecke einzusetzen. So gründet er 2005 das "JB Seed Arts Grant Programme", mit dem Ziel, "den sozialen, kulturellen und künstlerischen Reichtum der australischen Gesellschaft zu erforschen und zu fördern".  
     
  Mit dem Major Atlantic als weltweiten Vertriebspartner nimmt das John Butler Trio 2006 sein fünftes Album "Grand National" auf. Mit von der Partie sind Michael Barker (Schlagzeug) und Shannon Birchall (Bass), wobei Butler neben den Gitarren auch Harmonika und Didgeridoo spielt. Die Produktion übernimmt Mario Caldato, der bereits mit Beastie Boys, Beck und G. Love gearbeitet hat. "Grand National" erscheint im April 2007, gefolgt von einer weltweiten Tour.  
     
  Daraufhin wird es still um John Butler. Doch das Jahr 2010 soll dies ändern. An den Instrumenten neben ihm sitzen zu diesem Zeitpunkt Nicky Bomba (Drums und Percussion) und Byron Luiters (Bass). Der Sound ist poppiger, grooviger, mehr von Folk beeinflusst. Und die Dreadlocks sind nach 13 Jahren weg. Dem Album tut dies keinen Abbruch. Mit "April Uprising" spielt sich der Gitarrenvirtuose auf einer Konzerttour noch tiefer in die Herzen seiner Fans. Sein neustes Werk ist „Home“ aus dem Jahr 2018. Darin entfernt sich der Australier von den ursprünglichen Folk-Einflüssen, mit denen er berühmt wurde und erkundet neue musikalische Horizonte.  
     
   
     
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