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::: Art Club Imst ... Kultur, die Spaß macht :::  
Frühjahr 2011
     
   
     
  Eventhalle
Glenthof Imst
Am Raun 24
6460 Imst
 
     
     
  Samstag, 6. Mai 2023 - Rebekka Bakken & Jazz/Takes Supergroup  
     
 
> Beginn: 20:00 Uhr
> Einlass: 18:30 Uhr
> Veranstaltungsort: Glenthof Imst
> Eintritt: Kat. 1: 47,00 € (Sitzplatz, freie Platzwahl)
Kat. 2: 33,00 € (Sitzplatz, freie Platzwahl)
> Ticket-Vorverkauf: Ö-Ticket, alle Raiffeisenbanken
(Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder)
> Online-Tickets: www.oeticket.com
 
     
  > Rebekka Bakken & Band & Jazz/Takes Supergroup - ein Doppelkonzert  
     
  Rebekka Bakken  
     
   
     
 

Eine Sirene. Wer sie hört, ist verloren

„Das Sinnlichste, was weiblicher Jazz zu bieten hat” schrieb PRINZ, und die Welt erkannte “die Aura hat einen Namen: Rebekka Bakken”. Der Konzertkritiker der FAZ schwärmte von der “bis unter die Haarspitzen erotischen Frau” als “Schöne der Nacht und größte Entdeckung”, und nicht zuletzt in der Süddeutschen Zeitung war zu lesen: “Dass einem Rebekka Bakkens Stimme die Sprache verschlägt, hat sich herumgesprochen”. Der Tages-Anzeiger formuliert es zielbewusster und aussagekräftiger: "Sie hat eine schöne, außergewöhnlich reine, modulationsfähige Stimme, die man schnell zu kennen glaubt und die dann doch immer wieder andere, neue Facetten zeigt: wenn sie plötzlich warm wird, wenn die jungmädchenhafte Naivität sich als doppelter Boden erweist, wenn sie schnell einmal ein bisschen wie eine Rockröhre loslegt." Kaum eine Europäische Sängerin hat in letzter Zeit soviel Interesse erregt und soviel Zuspruch gefunden, wie Rebekka Bakken. In einer fast unüberschaubar gewordenen Musikszene strahlt sie fast beiläufig hervor wie selten gewordenes Edelmetall.

Eine Stimme ist eine Stimme, egal was sie sagt oder singt. Aber eine Stimme, zumal eine schöne, einnehmende und sinnliche, die etwas zu sagen hat, ist viel mehr. Mehr an und für sich, aber vor allem aufregender, berührender, bewegender und wertvoller. Es gibt Interpreten, bei denen man vom ersten Song an das Gefühl hat, sie zu kennen. Eine solche Sängerin ist Rebekka Bakken. Das liegt nicht nur an der intimen und offenen Art, mit der sie ihre selbstbewussten und eleganten Zeilen und Melodien schreibt und singt. Ihre poetischen Geschichten über das Leben und die Liebe, Geben und Aufgeben, bauen eine echte Verbindung zwischen ihr und dem Zuhörer auf. Je mehr man Rebekka Bakken versteht, umso mehr fühlt man sich selbst verstanden. Und umso mehr versteht man. Indem sie die Qualitäten ihres Liederschreibens weiterentwickelt, indem sie Spaß mit Gesangsharmonien und Inspiration in einem sich stetig erweiternden musikalischen Kontext findet, zeigt sie sich als starke und individuelle Stimme im besten Sinne der großen Singer/Songwriter-Tradition.

Rebekka Bakken schreibt und singt aus tiefster Überzeugung, ohne Hemmung und Zensur, instinktiv und offen. Ihre Songs sprechen einen an wie ein Freund, der einem, indem er seine Gedanken, Visionen und Konzepte mitteilt, nicht nur das Gefühl gibt, verstanden zu werden, sondern auch dabei hilft sich selbst zu verstehen. Nicht mehr und kein bisschen weniger macht Rebekka Bakken und ihre künstlerische Stimme so besonders.

 
     
   
     
   
     
   
     
   
     
   
     
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  Jazz/Takes Supergroup  
     
  Feat. Bill Evans, Niels Lan Doky, Darryl Jones & Harvey Mason  
     
   
     
 

Vier legendäre Musiker begeben sich auf eine musikalische Reise, die auf dem überaus erfolgreichen Konzept der JAZZ/TAKES-Konzertreihe des dänischen Pianisten Niels Lan Doky basiert. Während die kreative Aufgabe von Jazz/Takes komplex ist, ist das Konzept einfach: Die Interpretation des Kanons etablierter Genres der zeitgenössischen Musik – durch die Brille des Jazz. Die JAZZ/TAKES SUPERGROUP spielt eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Jazz-Interpretationen von Flaggschiff-Songs aus Genres wie 90s Grunge (Pearl Jam, Soundgarden, Alice In Chains, Nirvana, Soundgarden), 70s Disco (Chic, Abba, Sister Sledge), French Electronic (David Guetta), Heavy Metal (Metallica), 90s Hip Hop (Nas, Notorious B.I.G., A Tribe Called Quest), 70er Jahre NY Post Punk (Television, Patti Smith, The Ramones), 80er Jahre UK New Wave (New Order) und mehr. Die Reihe findet normalerweise im Louisiana Museum of Modern Art in Dänemark statt und hat einige der größten Legenden des Jazz vorgestellt. Nun wird die JAZZ/TAKES SUPERGROUP dieses verlockende Projekt zum ersten Mal in andere Teile Europas bringen.

 
     
 

> Line-Up:

  • Bill Evans – Saxophone
  • Niels Lan Doky – Piano
  • Darryl Jones – Bass
  • Harvey Mason – Drums
 
     
 

Der Saxophonist Bill Evans begann seine Karriere im Alter von 21 Jahren mit Miles Davis, was den Startschuss für mehr als drei Jahrzehnte musikalischer Entdeckungen als Leiter seiner eigenen Bands gab. Bis heute hat er 26 Solo-CDs aufgenommen. Derzeit leitet er Bands mit verschiedenen Künstlern, darunter Robben Ford, Mike Stern und Randy Brecker, und tourt weiterhin ausgiebig durch die ganze Welt.

Neben seiner Konzerttätigkeit, dem Arrangieren, Komponieren und Produzieren von Musik hat Niels Lan Doky als Filmregisseur, Autor, Veranstalter und Sprecher gearbeitet und wurde von Königin Margrethe II. von Dänemark zum Ritter geschlagen. Die internationale Presse bezeichnete ihn als „den besten Pianisten seiner Generation“ und „einen der wichtigsten Pianisten, den uns der europäische Jazz in den letzten 45 Jahren beschert hat“.

Der aus Chicago stammende Bassist Darryl Jones wurde Mitte der 1980er Jahre durch Aufnahmen und weltweite Tourneen mit Miles Davis berühmt. Im Jahr 1985 wurde er Mitglied von Stings erster Soloband mit Branford Marsalis, Kenny Kirkland und Omar Hakim. Nach dem Ausscheiden des Bassisten Bill Wyman wurde Jones Mitglied der Rolling Stones, mit denen er seit 1994 auf Tournee geht und Aufnahmen macht.

Harvey Mason ist einer der meistgespielten Schlagzeuger aller Zeiten. Seine Referenzen spiegeln eine verblüffende Vielseitigkeit wider (Björk, James Brown, Celine Dion, Duke Ellington und Earth Wind & Fire sind nur die Spitze des Eisbergs). Zu seinen bekanntesten Arbeiten im Bereich Jazz gehört das bahnbrechende Herbie-Hancock-Album „Headhunters“, für das er auch den Hit „Chameleon“ mitgeschrieben hat.

 
     
   
     
   
     
   
     
   
     
   
     
   
     
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